Anfragen meiner Vorgängerin

Meine Vorgängerin hat sich um diverse Themen gekümmert, um das transparent zu machen hier jeweil die Anfragen im Auszug und als original Text:

Junge Menschen auf der Straße (PDF) :

„im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfeplanung sollen alle Kinder und Jugendliche im Blickfeld der Agierenden stehen. Dennoch kommt es vor, dass dabei insbesondere die Jugendlichen übersehen werden, die sich in informellen Gruppen zusammentun oder am Rande der Gesellschaft stehen. Daher ist es Junges Freiburg ein Anliegen, diesen Jugendlichen und jungen Menschen ein Gehör zu verschaffen und sie in den Fokus der Aufmerksamkeit zu nehmen.“

Anfrage_Zukunftsaussichten der Green City Freiburg (PDF):

„I. Zum Thema: Roadmap für Nachhaltigkeit
1.    Gibt es eine Art Roadmap für Nachhaltigkeit, die der Stadt Freiburg als Handlungsorientierung dient? Welche Rahmenbedingungen wurden dabei entwickelt und welche Zielvereinbarungen wurden getroffen?
2.    Das Green City Label ist weit über Freiburg hinaus bekannt, welches sind bis zum heutigen Zeitpunkt die Prestigeprojekte auf denen das Image beruht und welche Inhalte soll das Image in der Zukunft tragen?
3.    Wie wird das Label Green City vermarktet? Und mit welchen Kampagnen, oder Medien wird die Öffentlichkeitsarbeit gerade auch in die Freiburger Bevölkerung kommuniziert?“

041212 Wahlalter Absenkung Kommunalwahl  (PDF) :

„Deshalb sehen wir die Kommune im Hinblick auf die nächste Kommunalwahl im Jahr 2014 im eigenen Interesse in der Verantwortung, Initiative zu ergreifen und mit Informationsveranstaltungen und Lehrkonzepten direkt auf die Erstwähler und heranwachsenden Jugendlichen zuzugehen.

Insbesondere die Möglichkeit Freiburgs 2013/2014 als UNICEF-Kinderstadt zu firmieren, eröffnet jenseits des städtischen Haushalts die Chance, Projekte des politischen Kompetenzerwerbs von Kindern und Jugendlichen anzustoßen.

Wir bitten deshalb um die Beantwortung folgender Fragen:
1.    Wie werden im Hinblick auf die Wahlaltersenkung zur nächsten Kommunalwahl 2014 die 14-18-Jährigen im Allgemeinen und von Seiten der Stadt auf ihre politische Verantwortung vorbereitet?
2.    Welche kommunalpolitischen Institutionen und Akteure werden die-sen politischen Kompetenzerwerb unterstützen und durchführen bzw. erweitern?
3.    Welche Kooperationen mit Institutionen und Akteure im kommunal-politischen Bereich gibt es schon? Welche kommunalpolitischen Akteure könnten sich als künftige Kooperationspartner eignen und wie kann eine Kooperation angestoßen werden?
4.    Wie sind junge Erwachsene im Gemeinnützigen Bildungsjahr (GBJ) der Stadt Freiburg in diesen Prozess eingebunden?
5.    Gibt es Ideen oder Pläne die Jugendinitiative U18 aus Freiburg als Akteur mit einzubeziehen?
6.    Welche Rolle wird das Jugendbüro b+ dabei spielen?“

Diese letze Anfrage ist ganz aktuell und kam von Anfang an Dezember 2012, ich bin auf die Antwort gespannt und werde sie auch auf dieses Seite veröffentlichen.

Ja ich rücke nach

Ja ich rücke nach

5. Dezember 2012

Das Stühlerücken hat begonnen, meine Nachfolgerin wird auch meine Vorgängerin und ich ihr Nachfolger und Vorgänger, da sie auf eine Stelle in der Stadtverwaltung wechselt. (Fudder.de Artikel) (Badische Zeitung: Müller wird wieder Stadtrat)

Ich habe es gestern offiziell durch ein Bürokratisches Schreiben der Verwaltung erfahren, erzählt habe ich es ja schon am Freitag bekommen und am Montag war die Vorlage dazu online. 2012-11-30_Nr_G-12_266_Vorlage (PDF).

Das ganze kam für mich doch etwas überraschend und ich mußte lange überlegen, aber ich glaube es lässt sich mit meinen restlichen Pflichten vereinbaren, außerdem gibt es noch viel zu tun.

“Nach sorgfältigem Überlegen und nach Gesprächen mit meinen Freunden, mit ehemaligen Mitgliedern der Wählervereinigung Junges Freiburg, mit Menschen aus dem jugendpolitischen Umfeld, mit allen im Gemeinderat vertreten Gruppierungen besonders aber mit Mitgliedern der Fraktion Junges Freiburg / Die Grünen bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gerne in nachrücke.

Ich stehe dabei fest auf dem Wahlprogramm von Junges Freiburg vom 18.3.2009, dabei liegt mir besonders am Herzen:

  • Freiburg braucht mehr erschwinglichen Wohnraum für eine steigende Zahl von Studierenden.
  • Freiburg braucht endlich einen Skateplatz, nicht irgendwo, sondern an einem Ort, der zusammen mit Jugendlichen ausgesucht und mit ihnen geplant wird.
  • Jugend im Haushalt muss weitergehen
  • Der Sanierung von Schulen, Jugendzentren und anderer Infrastruktur Vorrang eingeräumt wird vor anderen neuen Investitionsprojekten.
  • Dass das vom Gemeinderat beschlossene Jugendbeteiligungskonzept umgesetzt wird. Gerade auch vor dem Hintergrund der Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre und die Änderung des §41a der Gemeindeordnung.
  • Dass für alle Schüler einheitliche Fahrpreise im ÖPVNV nach Alter und nicht nach Schulart gelten.
  • Dass das Jugendkulturfestival wieder eingeführt wird.
  • Moderne Straßenkleinkunst gefördert, satt reglementiert wird. Während Akkordeonspieler und Flötisten ohne große Beschränkungen die Innenstadt verlärmen dürfen, haben es Rapper und Hip-Hopper schwer, da elektronische Instrumente verboten sind.”

Das mal als Auszug aus meinem Brief an den Oberbürgermeister, wer nachlesen möchte was ich ihm im gesammten geschrieben habe, der kann das hier tun: Rückkehr_Sebastian_051212 (PDF)