Haushaltsanträge: Mehr Geld für Jugendbeteiligung, Jugend- und Migrationsarbeit

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Haushaltsanträge von Junges Freiburg

Mehr Geld für Jugendbeteiligung, Jugend- und Migrationsarbeit

Neben den Anträgen, die die Fraktion Junges Freiburg / Die Grünen gemeinsam stellen wird, stellt Junges Freiburg auch eigene Anträge.

„Ich konnte mich fast überall mit meinen Forderungen durchsetzen, deshalb gibt es auch eigene Junges Freiburg Anträge“, erklärt Stadtrat Sebastian Müller.

Stadtrat Sebastian Müller stellt die Haushaltsanträge von Junges Freiburg vor:

„Schwerpunkte sind zum Einen Investitionen in Projekte, die in direkter oder indirekter Form Konflikt-, Gewalt- und Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen betreiben. Dies ist auch die konsequente Fortsetzung meiner Argumentation in der Debatte um den Lärm in der Innenstadt“. Stadtrat Müller hat hierbei z.B. das „Downtown-Street-Team“ im Fokus, welches nicht nur an Wochenenden im Bermudadreieck viele Situationen entschärft und Jugendlichen hilft.

Deshalb schlage ich vor deren Arbeit jedes Jahr mit 10.000 Euro zu unterstützen.

„Viele Projekte und Einrichtungen laufen sehr gut“ so Müller. So sehen die Haushaltsanträge zum Anderen vor, gute Angebote zu erhalten und zusätzlich zu unterstützenden: „derzeit wird das Potential von ArTik durch mangelnde Investitionen behindert“. Deshalb schlage ich vor, hier 12.000 Euro als Zuschuss für die Sanierung der Toiletten und den Ankauf einer neuen Musikanlage bereitzustellen. Weiterlesen

Roll(stuhl)sport & Lehman-Halle

Seit der OB verkündet hat, das er am Berufsschulzentrum die dort seit ca 30 Jahren benötigte Halle bauen lassen will, gibt es auch eine heiße Diskussion ob man in diese Halle gleichzeitig auch noch Möglichkeiten für den Rollstuhl- und normalen Rollsport einbauen könnte. Da geht es um Behindertengerechte Duschen und Toiletten aber auch um den Zugang und auch um den Boden.

Junges Freiburg / Die Grünen hat wie andere Fraktionen auch zu dem Thema eine Anfrage gestellt und nun haben wir die Antwort: 130206mayih_Antwort_JFDGAnfrage_Bissirstr

Fragen bezüglich des offenen Briefs der AG Offene Kinder- und Jugendarbeit vom 30.1.2013

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Freiburg, den 5.2.2012

Betreff: Anfrage nach § 24 Abs. 4 GemO außerhalb von Sitzungen
hier: Fragen bezüglich des offenen Briefs der AG Offene Kinder- und Jugendarbeit vom 30.1.2013

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Salomon,
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Stuchlik



Mit großem Entsetzen habe ich den Brief der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg vom 30.1.2013 zur Kenntnis genommen. Die Arbeitsgemeinschaft bringt dabei ein Problem zur Sprache, welches auch Junges Freiburg seit vielen Jahren thematisiert:

Zwar ist die zunehmende Nachverdichtung in vielen Stadtteilen und Quartieren aus ökologischen und stadtplanerischen Gesichtspunkten sinnvoll, jedoch leben durch die zunehmende Bebauung von Frei- und Brachflächen immer mehr Menschen auf immer engeren Raum in unserer Stadt. Häufig befinden sich auf diesen Flächen Aufenthaltsräume für Kinder und Jugendliche, dabei muss es sich nicht immer um eingerichtet Spielfläche oder Bolzplätze handeln. Es geht eben auch um die Flächen, auf denen man einfach laut sein kann und Rückzugsmöglichkeiten und Treffpunkte für Gruppen und Cliquen hat.


Durch das stetige Verschwinden von Freiflächen gehen diese Freiräume für alle Freiburger verloren. Besonders dramatisch ist dies jedoch für die Kinder und Jugendlichen.



Eine zunehmende Jugendentwöhnung unserer Gesellschaft (viele Erwachsene haben in ihrem Umfeld gar keinen Kontakt mehr mit Jugendlichen oder Kindern, weder als Eltern noch in einer anderen Funktion) führte in den letzten Jahren verstärkt zu Konflikten z.B. über den Augustiner Platz , bei den Dreisamwiesen, dem Bau eines Skateplatzes, der Sternwaldwiese, dem Platz vor dem KIOSK im Rieselfeld, dem Vorplatz des ZO, aber auch in den Berichten von Kinder- und Jugendlichen im persönlichen Gespräch, die tagtägliche Vertreibungen beschreiben. 

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Pressespiegel Januar

Fudder Artikel von carolin buchheim | 10.01.13, 10:55:

fudder-Debatte: Was für ein Bild soll aufs Martinstor?

Huch! Eine Ratsmehrheit will ein Heiligenbild aufs Martinstor malen lassen. Denn – und ja, wir wussten das auch nicht – bis 1968 war direkt über dem Torbogen ein Bild der Martinsgeschichte zu sehen; das wegen Beschädigungen entfernt wurde (mehr)

Skatement Blog: vom 21.01.2013

Geld im Haushalt 2013/2014 für Skateplätze: 

Sebastian Müller, Stadtrat von Junges Freiburg, hat das 683 Seiten dicke Haushaltsbuch der Stadt durchgelesen und auf dem Blog „Skatepark jetzt!“ seine Ergebnisse zu Gelder für neue Skateplätze veröffentlicht. (mehr)

3.2.2013 Badische Zeitung Fotogalerie

Badische Zeitung Fotogalerie: Sebastian Müller (Junges Freiburg) kehrt als Nachrücker von Simone Pflaum in den Gemeinderat zurückFoto: Thomas Kunz

Badische Zeitung, Fr, 01. Februar 2013: „Sebastian Müller, 30, ist am Dienstag als Stadtrat verpflichtet worden. Er ersetzt Simone Ariane Pflaum, die eine Stelle in der Stadtverwaltung angetreten hat. Müller war Nachrücker auf Platz zwei der Liste „Junges Freiburg“ zur Gemeinderatswahl im Jahr 2009″ mehr: ZUR PERSON (veröffentlicht am Fr, 01. Februar 2013 auf badische-zeitung.de)

und das zweite Bild von der BZ Gallerie