Einladung zum Bürgergespräch „KulturCafe oder KulturBahnhof?“ Mittwoch 10.7.2013 17:00 – 19:00 im KuCa

Einladung zum Bürgergespräch „KulturCafe oder KulturBahnhof?“

Mittwoch 10.7.2013 17:00 – 19:00 im KuCa

 

seit mehr als 20 Jahren ist das Kultur Café, betrieben von Studierenden der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Institution an der PH und im Stadtteil. Derzeit diskutiert die PH aber mit dem Land Baden-Württemberg über einen Abriss der Baracken, die Stadt hat bereits den Bebauungsplan geändert und sich für den Bahnhof Littenweiler ein Vorkaufsrecht eingeräumt.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet der „Arbeitskreis KuCa bleibt“ der Pädagogischen Hochschule in der Woche vom 8.-14.7.2013 eine Aktionswoche rund um das KuCa.

Besonders wichtig ist es, in eine Konzeptentwicklung auch die Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteilen Littenweiler und Waldsee und der angrenzenden Ortschaften Kappel und Ebnet einzubeziehen.

Wir wollen über die folgenden Fragen reden:

  • Welche Nutzungen können Sie sich für den Bahnhof Littenweiler vorstellen?
  • Wie soll das bisher als Parkplatz genutzte Gelände gestaltet werden?
  • Welchen Stellenwert hat das Kulturcafé im Stadtteil?
  • Kann sich aus dem Kulturcafé ein Stadtteilzentrum entwickeln?

Um den Abend gemütlich zu gestalten wird von den Studierenden ein selbst gekochtes vegetarisches Abendessen gereicht, gerne sind dafür Sachspenden willkommen. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Sebastian Müller,
Stadtrat Junges Freiburg

Anfrage von Junges Freiburg zum Sachstand KuCa

Brief an die Ministerin zum Zustand + Erhalt KuCa

Gemeinsame Pressemitteilung von usta, Rektorata und Hochschulrat zum Erhalt des KuCa:

Rektorat, Hochschulrat, Studierende sowie Stadtrat Sebastian Müller sind im Gespräch, um nach geeigneten Möglichkeiten, beispielsweise zur vorübergehenden Unterbringung des AStA und des „KuCa“, zu suchen. Bei einem Gespräch am 14.3.2013 konnte man sich auf die folgenden vier Punkte einigen:

  1. Das Rektorat und die Studierendenvertretung gehen, nach dem aktuellen Planungsstand der Stadt Freiburg davon aus, dass das „KuCa“ Ende 2014 abgerissen wird.
  1. Falls kein nahtloser Übergang in einen Neubau möglich ist, sichert das Rektorat der Studierendenvertretung zu, übergangsweise Flächen für die Studierendenschaft innerhalb der bestehenden Hochschulfläche bereit zu stellen, die gewährleisten, dass die Studierenden ihre derzeitigen Angebote in Selbstverwaltung fortführen können. Die Gestaltung der Räumlichkeiten ist Sache der Studierenden.
  1. Sowohl das Rektorat als auch die Studierendenvertretung streben einen Neubau an, der die der Hochschule fehlenden ca. 1500 qm Fläche abdecken soll. Dies wird gemeinsam von der Landesregierung eingefordert. In diesem angestrebten Neubau stellt die Hochschule der Studierendenvertretung Räumlichkeiten zur freien Nutzung zur Verfügung, die mindestens der aktuellen Fläche des „KuCas“ entsprechen.
  1. Sollte kein Neubau verwirklicht werden, bemüht sich das Rektorat, der Studierendenschaft einen angemessenen Ersatz im Bestand der Hochschule (z.B. ehemaliges Schwimmbad in der Turnhalle) zur Verfügung zu stellen, den die Studierendenvertretung in Selbstverwaltung nutzen kann.

Diese vier Punkte sind Konsens zwischen den am Gespräch vom 14.03.2013 beteiligten Personen und Gruppen (Rektorat, vertreten durch Rektor Prof. Dr. Ulrich Druwe und Kanzler Hendrik Büggeln; Studierendenvertretung, vertreten u. a. durch Joachim Schweizer und Jana Sachs; Vorsitzende des Hochschulrates Anne-Kathrin Deutrich; Stadtrat Sebastian Müller).

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