Ministerin bekennt sich zur Zukunft des KuCA

Bengkulu, den 23.8.2013

Erfolg für Junges Freiburg:

Ministerin bekennt sich zur Zukunft des KuCA

PH Parkplatz sei unnötig

In einem heute auf einen Brief vom 5.1.2013 eingegangen Schreiben (Aktenzeichen 14-33FR.PH131 ) bekennt sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer eindeutig zum Erhalt des Studentischen Kulturcafés an der Pädagogischen Hochschule:
„Sie können jedoch versichert sein, das ich alles tun werde, damit das KuCA auch künftig angemessen untergebracht sein wird.“
Die Fragen nach Ersatzunterbringung stelle sich frühestens gegen Ende 2014.

Stadtrat Sebastian Müller, kommentiert das Schreiben: „Ich freue mich sehr über die Aussagen der Ministerin und ihr klares Bekenntnis zur Zukunft des allseits geliebten Kulturcafés der Pädagogischen Hochschule.“ Bist 2014 hätten die Hochschulleitung und der Asta nun genug Zeit sich zusammen mit dem Ministerium entsprechende Lösungen zu überlegen.

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Interessant findet Stadtrat Müller auch, dass aus Sicht des Ministeriums keine Bedenken gegen eine Umnutzen des Parkplatzes bestehen:
Die Aufgabe des Parkplatzes an der Höllentalstrasse ist ohne Kompensationsmaßnahme mög1ich, da im westlichen Campusbereich ein ausreichend großes Parkhaus zur Verfügung steht.“ So das Schreiben vom Ministerin Bauer. Weiterlesen

Beteiligung von jungen Menschen und Graffitikünster_inen an der Kunstkommission

Betreff: Anfrage nach § 24 Abs. 4 GemO außerhalb von Sitzungen
hier: Beteiligung von jungen Menschen und Graffitikünster_inen an der Kunstkommission

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Salomon,
sehr geehrter Herr Bürgermeister von Kirchbach,

die Stadtverwaltung und einige Gemeinderatsfraktionen planen die Einrichtung einer Kunstkommission die sich offensichtlich mit der Regulierung von Kunst im öffentlichen Raum und bei Bauprojekten befassen soll.

Scheinbar gibt es schon konkrete Planungen hinsichtlich der Zusammensetzung der Kommission.

Ich bin besorgt, dass nur Kulturschaffende aus den etablierten Bereichen (sog.“Krawattenkultur“) oder mit guten Beziehungen zur Freiburger Kulturszene (sog. „Friends of Atai“) in diese Kommission berufen werden, und dann für uns alle bestimmen was als Kultur im öffentlichen Raum zu gelten hat. Leicht wird dabei auch die alternative Kulturszene und die Jugendkultur übersehen. Weiterlesen

Gegen Gewalt und Lärm hilft Na(c)h(t)verkehr und weniger Sperrzeit.

Gegen Gewalt und Lärm hilft Na(c)h(t)verkehr und weniger Sperrzeit.

Stadtrat Sebastian Müller (Junges Freiburg):

  • Mehr Nachtverkehr,
  • Öffnung des Bahnhofs und
  • Abschaffung der Sperrzeit als Schlussfolgerungen aus dem Fachgespräch „Lärm in der Innenstadt“

Stadtrat Sebastian Müller (Junges Freiburg) zieht Schlussfolgerungen aus dem Fachgespräch „Lärm in der Innenstadt“ und der letzten Sitzung des Arbeitskreis Kommunale Kriminalprävention:

Die Lärmproblematik in der Innenstadt ist komplex und nicht durch einfache Maßnahmen zu beheben. Freiburg braucht keine schwarzen Sheriffs, die nachts die Menschen vom Augustinerplatz verjagen.“

Müller fordert einen ÖPNV-Nachtverkehr für junge Erwachsene aus Lahr, Lörrach und Offenburg, um nach Freiburg zu kommen und wieder nach Hause. Dazu brauche man einen offenen Bahnhof, damit Bewohner des Sedanviertels nicht belästigt werden.

Müller fordert ebenfalls das Abschaffen der Sperrzeiten, damit Diskotheken und Nachtclubs durchgängig für das Partyvolk offen sind. Nach Informationen der Polizeidirektion Freiburg gehe die Gewalt-kriminalität in der Innenstadt von einem hohen Niveau seit einigen Jahren leicht zurück. Dies zeige, dass die Freiburger Präventionsmaß-nahmen wirken.

Freiburg braucht daher keine ehemaligen Fremdenlegionäre in schwarzen Uniformen die durch die Stadt patrouillieren und jeden ermahnen, der zu laut spricht., wie Daniel Sander es fordert. Sein Konzept war und ist nicht gegenfinanziert und nicht zu Ende gedacht.
(http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.privater-wachdienst-in-herrenberg-ein-stuntman-sorgt-fuer-ruhe-in-der-stadt.05637df3-3323-49ca-bac6-b115aa1bbdc9.html )

Die Innenstadtgewalt und der Alkoholkonsum ist dabei ein Problem junger und mittelalter Erwachsener, kein Jugendproblem“, erklärt Stadtrat Sebastian Müller. Die Opfer und Täter seien fast alle volljährig.

Für Rückfragen: Sebastian Müller, Stadtrat Junges Freiburg  sbamueller@googlemail.com