Stadtrat Sebastian Müller unterstützt die Forderungen nach: Abschaffung der Sperrzeiten, einem unkommerziellen Aufenthaltsort, mehr Nacht-ÖPNV und verwehrt sich gegen einen Kommunalen Ordnungsdienst

Beimeldung zur Pressekonferenz der Jusos, Grünen Jugend und Artik

Stadtrat Sebastian Müller unterstützt die Forderungen nach: Abschaffung der Sperrzeiten, einem unkommerziellen Aufenthaltsort, mehr Nacht-ÖPNV und verwehrt sich gegen einen Kommunalen Ordnungsdienst

Eine Abschaffung der Sperrzeiten würde die Situation nachts verbessern, es gäbe weniger Lärm und Konflikte im öffentlichen Raum.“, erklärt Stadtrat Sebastian Müller.

Einen kommunalen Ordnungsdienst lehnt Junges Freiburg ab!

Bisher gibt es kein Konzept. Die Befürworter müssen erstmal klären ob sie nun Sozialarbeiter mit gleichem Poloshirt wollen oder pensionierte Fremdenlegionäre mit Hund. Gut wäre auch zu wissen sie sie das ganze finanzieren wollen.“, fordert Müller.

Ein wirkungsvoller Kommunaler Ordnungsdienst braucht mindestens 10 bis 15 Einsatzkräfte, mit den entsprechenden Kosten von mindestens 0,5 Mio. Euro jährlich. Dafür bekäme man schon viel Nacht-ÖPNV und viel nächtliche Sozialarbeit.

Um die Bewohner des Sedanviertels zu entlasten, braucht man einen Ort ohne Konsumzwang der Nachts offen ist, damit die Menschen dort im warmen warten können, auf Nachbusse oder bis der erste Zug in das Umland geht.

Die Innenstadtgewalt und der Alkoholkonsum ist dabei ein Problem junger und mittelalter Erwachsener, kein Jugendproblem“, erklärt Stadtrat Sebastian Müller. Die Opfer und Täter seien fast alle volljährig.

Für Rückfragen: Sebastian Müller, sbamueller@gmx.de,

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