Junges Freiburg, Grüne Alternative Freiburg und die Partei „DIE PARTEI“ bilden Fraktionsgemeinschaft

Pressemitteilung

Junges Freiburg, Grüne Alternative Freiburg und die Partei „DIE PARTEI“ bilden Fraktionsgemeinschaft

Die Stadträte von Junges Freiburg, Grüne Alternative Freiburg und die Partei „DIE PARTEI“ haben sich dazu entschieden eine Fraktionsgemeinschaft zu bilden. Nach mehreren Gesprächen waren sich alle vier Stadträte einig, dass es für alle am besten wäre diesen Schritt zu gehen.

Am Montag hatten die beiden Junges Freiburg Stadträte noch letzte Gespräche mit verschieden Listen. Am Dienstagnachmittag setzten sie sich mit der Wählervereinigung zusammen um sich ein Stimmungsbild von ihren Unterstützern abzuholen und fällten letztendlich eine Entscheidung im Konsens mit den Mitgliedern.

Coinneach McCabe meint: „Ich würde sagen dies ist ein wichtiger Schritt für die allgemeine Mehrheitsbildung im Gemeinderat. Ich hoffe dass es grundsätzlich zu mehr Offenheit in der Zusammenarbeit führt.“

„Als mir klar wurde, dass man als Mitglied einer Fraktion mehr Geld bekommt, als ein unbedeutendes Fraktionsloses Würstchen, habe ich sofort ‚Ja!‘ gesagt. Ich freue mich darüber dass ich willige Steigbügelhalter gefunden habe die auf dem Weg zur Macht der Partei DIE PARTEI zur Seite stehen und freue mich auf die nächsten 5 Jahre Zusammenarbeit.“, so StR Simon Waldenspuhl.

„Für uns ist vor allem die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit wichtig. Genau diese ungebundene Zusammenarbeit sehen wir in dieser Konstellation.“, sagt Sergio Schmidt.

„Der Entschluss viel unserer Wählervereinigung und uns sehr schwer. Jetzt haben wir nach langer Beratung die richtige Entscheidung getroffen und freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit sowie die nächsten fünf Jahre im Gemeinderat.“, meint Lukas Mörchen.

Stadtrat Sebastian Müller sagt: „Es ist angemessen und sinnvoll, dass die neuen Stadträte von Junges Freiburg ihre eigenen Entscheidungen treffen und ihren Weg gehen. Ich habe sie als Teil der Wählervereinigung beraten.“