Junges Freiburg zu Besuch

In der Vergangenheit kam es immer wieder mal vor, dass wir von Lehrerinnen und Lehrern in die Schule eingeladen wurden, um uns vorzustellen und aus dem Gemeinderat zu berichten. Besonders vor der Kommunalwahl (Spoileralarm: Die KW2019 ist nicht mehr weit!!1!!) oder in der 8. Klasse analog zum Bildungsplan mit dem Thema „Kommunalpolitik“ bieten sich diese Besuche in Schulen an.

Dabei stellten wir Junges Freiburg vor, wie wir arbeiten und für was wir stehen. Besonders gefragt waren auch Diskussionen zu speziellen Themen wie dem Doppelhaushalt und den städtischen Finanzen oder dem Bürgerentscheid zum neuen Stadion für den Sport Club. Des Weiteren wurden speziell unsere Stadträte Lukas Mörchen und Sergio Schmidt danach gefragt, wie es dazu kam, dass sie Gemeinderat geworden sind, welche Motivation sie dazu haben und welche (besonderen) Erfahrungen sie bisher im Gemeinderat gemacht haben.

Für uns sind Schulbesuche etwas ganz besonderes, weil sie eine niederschwellige Möglichkeit sind, um mit Schülerinnen und Schülern in Austausch zu treten und wir auch glauben, dass die „Anwesenden“ froh sind, wenn es mal Abwechslung im Unterricht gibt. Deshalb freuen wir uns immer über Einladungen von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, Eltern, SMVen aber auch von außerschulischen Vereinen und Organisationen die uns einfach mal kennen lernen wollen.

Um ebenfalls diesen Kontakt mit Schülerinnen und Schülern zu suchen haben wir im Sommer 2016 eine Sofatour gemacht oder organisieren gemeinsam mit anderen Jugendparteien im „Ring Politischer Jugend“ sogenannte Pausenhofgespräche.

Die Sofatour war damals ein voller Erfolg. Wir haben mehrere Schulen besucht, einen Stand mit unserem orangenen Sofa, Wassereis und Stellwänden gemacht, mit vielen Schülerinnen und Schülern geredet und sie nach ihren Interessen und Forderungen gefragt. Die Ergebnisse der Sofatour findet ihr hier.

Da im Mai 2019 die nächste Kommunalwahl ansteht, wollen wir uns demnächst auch wieder auf Tour begeben und mit möglichst vielen jungen Freiburger*innen ins Gespräch kommen – uns mit ihnen austauschen. Mehr Infos dazu folgen bald.

Du hast Interesse und möchtest uns kennen lernen? Schreib uns eine Nachricht auf Facebook, Instagram, Twitter oder per E-Mail. Wir freuen uns, dich kennenzulernen!

Informationen zur OB-Wahl für Erstwähler*innen

Am Sonntag, den 22. April 2018, findet die Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters in Freiburg statt. Die ungefähr 171 000 Wahlberechtigten können sich zwischen den sechs Kandidaten Monika Stein, Manfred Kröber, Martin Horn, Dieter Salomon, Anton Behringer und Stephan Wermter entscheiden.

Zum ersten Mal bei einer OB-Wahl in Freiburg dürfen auch 16- und 17-Jährige wählen. Dadurch sind über 11.360 16- bis 24-Jährige Erstwähler*innen.

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Klausurtagung 2018 – OB-Wahl, Wahlprogramm und Mitgliederwerbung

Ein Bild der Mitglieder nach Abschluss der Klausurtagung 2018.

Wir waren vergangenes Wochenende, vom 19.-21. Januar 2018 auf unserer Klausurtagung am Feldberg. Besten Dank an das Boutique Hotel Kokoschinski für die Gastfreundschaft! Im Beitragsbild oben sind v.l.n.r. Lukas, Kathrin, Teja, Markus und Sergio nach erfolgreichem Abschluss der Klausurtagung zu sehen.

Dabei haben wir uns mit unserem Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2019 sowie mit unserer Unterstützung von Monika Stein als OB-Kandidatin auseinander gesetzt. Außerdem haben wir zurückgeschaut und überprüft ob wir die Ziele des vergangenen Jahres erreichen konnten als auch Aktionen für das kommende Jahr geplant.

Unsere 1. Vorsitzende Kathrin Vogel erklärt zu unserer Unterstützung von Monika Stein als OB-Kandidatin:

“Monika Stein ist die richtige Kandidatin für ein junges und offenes Freiburg. Wir gestalten ihren Wahlkampf aktiv und prägend mit. Besonders für die Themen Urbanisierung, Kinder-, Jugend- und Bürgerbeteiligung, Digitalisierung, Sicherheit, Nachtleben und ‘sozialverträglich Grün’ bringen wir uns ein.”

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Skaten auf dem Platz der alten Synagoge – Brief an den Oberbürgermeister

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister,

vor zwei Wochen hatte sich der Skateboarding Freiburg e.V. bei allen Fraktionen hinsichtlich Verbot, Platzverweis und Bußgeldandrohungen gegen Skaten auf dem Platz der Alten Synagoge gemeldet. Zuletzt berichtete die Badische Zeitung darüber und berief sich mehrmals auf Aussagen der Stadt.

Wir wundern uns doch sehr über das Verständnis des Platzes und den Umgang mit Skatern und BMXern. Zusätzlich scheint bisher keine klare Argumentationslinie erkennbar. Seitens der Stadt und auch seitens des kommunalen Vollzugsdienstes vor Ort werden unterschiedlichste Begründungen angeführt. Skaten sei zu laut, würde andere gefährden oder Platz beziehungsweise Sitzbänke beschädigen.

Dass in der Argumentation Lärm durch Skaten angeführt wird scheint uns absurd, da fast alle Straßenbahnlinien unmittelbar neben dem Platz verkehren, Musik gespielt wird und Kinder am Springbrunnen spielen.

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