Wir jubeln und feiern mit Monika Stein

Bei der Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters am gestrigen Sonntag holte Monika Stein 26,2%.

Monika Stein bekommt 26,2% aller abgegebenen Stimmen.

“Es waren nur zwei kleine Striche für jeden Wähler, aber ein großer Strich durch die Rechnung von Dieter Salomon!”, kommentiert Mitglied Teja das Wahlergebnis am Wahlabend.

In den nächsten Tagen werden wir innerhalb des Wahlkampfteams über das weitere Verfahren entscheiden. Tritt Monika nochmal an oder zieht sie ihre Kandidatur zurück? Wird ein anderer Kandidat unterstützt? Wenn Monika Stein nicht zurückzieht wird Junges Freiburg bis zum 2. Wahlgang weiterhin tatkräftig Wahlkampf machen.

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Junges Freiburg wird 4!

Am vergangenen Dienstag, den 13. Februar haben wir im Freizeichen (ArTik) unseren 4. Geburtstag gefeiert. Der vorherige, seit 1998 bestehende Verein hatte sich 2012 aufgrund Mitgliedermangels aufgelöst, doch wir wollten 2014 mit einer jungen Liste zur Kommunalwahl antreten und gründeten die Wählervereinigung neu.

In den letzten 4 Jahren Vereinsarbeit und Gemeinderat ist einiges geschehen und wir blicken stolz auf zahlreiche Projekte und Erfolgsgeschichten zurückblicken. Im letzten Jahr gab es die Wahl von neuen Vorstände, die Teilnahme am Global Marijuana March, dem CSD, unsere winterliche Klausurtagung auf dem Feldberg, sowie eine Reihe politischer Erfolge, darunter der Ausbau des Skateparks, die Rettung des ArTis, sowie die Schaffung der Popbeauftragtenstelle.

“Im kommenden Jahr bereiten wir uns auf die Kommunalwahl 2019 vor, stellen unser Wahlprogramm und die Wahlliste auf. Wir rufen alle dazu auf, sich politisch vor Ort einzubringen, zwischen 14 und 30 Jahren kann man bei uns Mitglied werden und unser Programm bereichern.”, so die Vereinsvorsitzende Kathrin Vogel.

Es wird Zeit für eine Oberbürgermeisterin

Junges Freiburg e.V. ist aktiver Bündnispartner in der Wahlkampfkampagne von Oberbürgermeisterkandidatin Monika Stein. Dies beschloss der Vorstand in seiner Sitzung am Donnerstag, den 15.12.2017. Die Erfahrungen welche Junges Freiburg mit Monika Stein in der gemeinsamen JPG-Fraktionsarbeit gemacht haben, überzeugen uns von ihr als gewissenhafte und ehrliche Kandidatin, die dem Amt der Oberbürgermeisterin mehr als nur gerecht wird.

“Junges Freiburg wird als aktiver Teil des Wahlkampfteams gewährleisten, dass jugendpolitische Themen in den OB-Wahlkampf als zentrale Forderungen einfließen und diskutiert werden.”, so Kathrin Vogel, 1. Vorsitzende der Wählervereinigung.

Sergio Schmidt, Stadtrat für Junges Freiburg, über Monika Stein: “Wenn Monika Oberbürgermeisterin wird, ist die Stadtspitze mit einer Frau besetzt, für die jugendpolitische Themen nicht Wahlkampfthema sind, sondern Herzensangelegenheit! Ihr geht es nicht darum, Jugendliche ‚ernst zu nehmen‘, sondern darum, die Forderungen der Jungen Freiburger Realität werden zu lassen.“

“Durch Jahre lange Arbeit in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit hat Monika ein tiefes Verständnis, welche Themen Jugendlichen unter den Fingern brennen und steht für diese als authentische Vertreterin ein.”, sagt Lukas Mörchen über seine Fraktionskollegin.

In ihrer Vision für Freiburg sind, neben sozialen Themen, auch Digitalisierung, (Jugend-)Kultur und Nachtleben ein fester Bestandteil. Monika Stein möchte den Breitbandausbau voranbringen und ein besseres öffentliches W-LAN-Netz schaffen. Sie sieht Kultur und Nachtleben als Standortfaktor und plant, diese entsprechend zu fördern, z.B. indem die Sperrstunde abgeschafft werden soll. Sie steht für eine breite Kinder-, Jugend- und Bürgerbeteiligung, die konkrete Veränderungen erzielen möchte. Außerdem fordert sie, dass niemand, d.h. neben Benachteiligten oder Obdachlosen auch keine Jugendlichen, Studenten, Skater oder Nachtschwärmer verdrängt oder ausgeschlossen werden.

Außerordentliche Mitgliederversammlung vom 06.07.2017

Unsere Pressemitteilung vom 07.07.2017

Junges Freiburg wählt Johannes Mielitz zum 2. Vorsitzenden

Maximalalter für ordentliche Mitgliedschaft wird auf 29 angehoben

Am gestrigen 6. Juli fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung der Wählervereinigung Junges Freiburg e.V. statt. Grund war das Ausscheiden des bisherigen 2. Vorsitzenden Bassim Junis, der das Amt seit März 2015 innehatte. Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde der VWL-Student Johannes Mielitz gewählt. Kathrin Vogel bleibt weiterhin 1. Vorsitzende der Wählervereinigung.

Junges Freiburg bedankt sich bei Bassim Junis für seinen großen Einsatz. Er hatte bei der Sofatour zur Erhebung der Bedürfnisse junger Menschen in Freiburg eine große Rolle gespielt und sich unter anderem bei Podiumsdiskussionen zur Wohnungspolitik für sozial schwächere Freiburger eingesetzt.

Die Wählervereinigung gratuliert Johannes Mielitz zur Wahl zum 2. Vorsitzenden. Der 21-jährige ist seit wenigen Monaten Mitglied. “Ich engagiere mich bei Junges Freiburg, weil ich nicht nur alle 5 Jahre bei der Kommunalwahl meine Stimme abgeben möchte. Hier kann ich jeden Tag aktiv die Politik in Freiburg mitgestalten.”, sagt Johannes Mielitz. Er ruft auch andere junge Freiburger_innen dazu auf, sich einzubringen. Die Treffen sind offen für jeden und finden jeden Donnerstag um 17:30 Uhr im Haus der Jugend, Raum 32, Uhlandstr. 2 statt.

Des Weiteren stimmte die Mitgliederversammlung dafür, dass das Maximalalter für ordentliche Mitglieder auf 29 Jahre erhöht wird. Bisher durften laut Satzung nur Personen Mitglied werden, die das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. Personen, die 30 Jahre oder älter sind, können Fördermitglieder der Wählervereinigung werden.

Pressemitteilung zur Besetzung des Audimax

Junges Freiburg solidarisiert sich mit den Besetzern des Audimax und unterstützt deren Forderungen nach freier Bildung ohne Studiengebühren. Sollten Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger*innen eingeführt werden, würde das eine eklatante Ungleichbehandlung aufgrund verschiedener Nationalitäten darstellen.

Die Universitäten sollten neben einem Ort der Wissensvermittlung auch Ort für kulturellen Austausch zwischen Studierenden verschiedener Nationalitäten darstellen.“, so Judith Helwig, Mitglied bei Junges Freiburg. Kultureller Austausch würde jedoch durch Studiengebühren eingeschränkt werden.

Die Studiengebühren für den zweiten Studiengang würde Studierende aus einkommensschwachen Familien noch weiter diskriminieren. Man bekommt für einen zweiten Studiengang bereits kein BAföG mehr und Studiengebühren würden somit eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen, die für viele nicht tragbar wäre.bassim.jpg

Zu dem Vorstoß der Landesregierung, der den Landesetat entlasten soll, meint Bassim Farid, zweiter Vorsitzender von Junges
Freiburg: „Das Land sollte besser mehr Geld in Lehrqualität und Ausstattung der Universitäten investieren, anstatt gerade bei der Bildung zu sparen.“

Junges Freiburg ist eine Wählervereinigung. Junges Freiburg mischt sich ins politische Geschehen in Freiburg ein mit dem Ziel, dass Freiburg auch in Zukunft eine für junge Menschen attraktive Stadt bleibt. Junges Freiburg hat 2 Sitze innerhalb der Fraktionsgemeinschaft JPG im Freiburger Gemeinderat.