Jugendbündnis übergibt mehr als 2000 Unterschriften gegen den Kommunalen Ordnungsdienst an den Oberbürgermeister.

Junges Freiburg ist Teil des Jugendbündnis gegen KOD. Heute haben wir Unterschriften übergeben

Damit Freiburg FREIburg bleibt!

Jugendbündnis übergibt mehr als 2000 Unterschriften gegen den Kommunalen Ordnungsdienst an den Oberbürgermeister.

DSC_1879Das Jugendbündnis gegen Kommunalen Ordnungsdienst hat heute mehr als 2000 Unterschriften gegen die Einführung des Kommunalen Ordnungsdienstes an den Oberbürgermeister übergeben.

„Damit setzen wir vor der Wahl nochmal ein Zeichen, das viele junge Menschen für einen Augustinerplatz ohne Bewacher sind“, sagt Kilian Flaig von der Linken Liste.

Sebastian Müller: „Jetzt geht es darum am 25.5. die Listen zu wählen, die gegen den KOD sind, also Junges Freiburg, die Linke Liste, die Grünen, die GAF, Kult, Unabhängige Frauen.“

Nicht nur auf der Unterschriftenliste, sondern auch beim Erstwähler Aktionstag im Rathaus war eine klare Mehrheit der jungen Menschen gegen den Kommunalen Ordnungsdienst und für mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche

Sergio Schmidt und Kilian Flaig: „Wir fordern den neuen Gemeinderat auf, die Bedürfnisse von jungen Leuten ernst zu nehmen und im Herbst die Einführung des KOD zu stoppen.“

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Erfolgreicher Auftakt der Unterschriftenliste gegen Kommunalen Ordnungsdienst

Auch Junges Freiburg war dabei

Damit Freiburg FREIburg bleibt!

Pressemitteilung, 25.4.2014

Erfolgreicher Auftakt der Unterschriftenliste gegen Kommunalen Ordnungsdienst

Gestern Nachmittag fand auf dem Augustinerplatz die Auftaktveranstaltung von Freiburger Jugendgruppierungen für eine Unterschriftenliste gegen den Kommunalen Ordnungsdienst statt.

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„Der Auftakt auf dem Augustinerplatz hat 80 Unterschriften gebracht, über 900 sind es schon im Netz“, freut sich Lukas Mörchen von Junges Freiburg.

„Bis zum 20. Mai werden wir jeden Freitag und Samstag Abend auf dem Augustinerplatz, an Ständen und in Lokalen in Freiburg Unterschriften sammeln“, kündigt Kilian Flaig von der Linksjugend und Kandidat für den Gemeinderat der Linken Liste an.

„Anstelle eines teuren KOD, der jedes Jahr eine Million kostet wollen wir: mehr Freiräume für Jugendliche, Erhalt der ArTik und besseren Nachtverkehr“, fordert Junges Freiburg Stadtrat Sebastian Müller.

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Von den Jugendlichen kritisiert wird das „Freiburger Modell“, weil es deutlichhärter und krasser ist als bisherige Modelle in anderen Städten. Aus einem Lärmproblem würde in Freiburg ein Gewaltproblem gemacht. Ausrüstung und Auftretendes KOD…

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Pressepiegel März

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25.03.14, 16:19 Video & Fotogalerie: Demo gegen den kommunalen Ordnungsdienst

„150 bis 200 junge Menschen demonstrierten heute Nachmittag in der Innenstadt gegen einen Kommunalen Ordnungsdienst in Freiburg – mit Plakaten, Sprechchören und kurzen Reden.

Auf dem Rathausplatz stellt sich Stadtrat Sebastian Müller von Junges Freiburg auf eine Holzbank vor dem Steinbrunnen und wehrt sich mit Worten gegen einen KOD in Freiburg.“

Foto: Fudder.de

fudder.de 26.03.14, 09:10: Kommunalwahl 2014: Welche Kandidaten-Infos gehören auf den Wahlzettel?

„In zwei Monaten finden in Baden-Württemberg Kommunalwahlen statt. Welche Informationen über Kandidatinnen und Kandidaten gehören da auf den Wahlzettel? Der Freiburger Gemeinderat Sebastian Müller findet, dass die Freiburger Praxis junge Kandidatinnen und Kandidaten benachteiligt:… In einer Antwort auf Müllers Brief bewertete das Innenministerium die Freiburger Variante ohne Fach- oder Berufsbezeichung als „den wesentlichen Anforderungen entsprechend“ und „nachvollziehbar“.

Badische Zeitung: Do, 27. März 2014  Joachim Röderer  Rededuell mit Pickelhaube und überraschendem Ende

Rat ringt um den Ordnungsdienst – eine Nachbetrachtung. „Ein ausgewogenes Konzept erkannte auch Sascha Fiek (FDP), der sich dafür von Sebastian Müller (Junges Freiburg) vorhalten lassen musste, einer „Partei in Liquidation“ anzugehören.“

Mo, 24. März 2014 von: Joachim Röderer Badische Zeitung: Freiburg: „Einstieg in eine Stadtpolizei“ – badische-zeitung.de „ Sebastian Müller, Stadtrat von Junges Freiburg, fürchtet, dass der Augustinerplatz menschenleer gemacht werden solle. Stadtrat Gerhard Frey …“

Spitzenkandidaten

Badische Zeitung: Mi, 26. März 2014 „Junges Freiburg“ will wieder in den Gemeinderat

Viele Schüler und Abiturienten stehen auf der Kandidatenliste / Noch fehlen 250 Unterschriften für die Zulassung zur Wahl. Liste Junges Freiburg 1. Lukas Mörchen, 2. Sergio Schmidt, 3. Michael Wegert, 4. Elisabeth Cremer, 5. Lea Rückert, 6. Manuel Müller,

Junges Freiburg stellt jüngste Liste für die Gemeinderatswahl auf:“Ab 16 wählen, ab 18 gewählt werden!“

23.03.2014

Junges Freiburg stellt jüngste Liste für die Gemeinderatswahl auf:“Ab 16 wählen, ab 18 gewählt werden!“

Die Jugendpolitiker brauchen noch 250 Unterstützungsunterschriften bis Donnerstag

 

 

Die wiedergegründete Wählerinitiative Junges Freiburg e.V. hat am heutigen Sonntag ihre Kommunalwahlliste für die Gemeinderatswahl aufgestellt. Mit einem Durschnittsalter von 20 Jahren ist die Liste die jüngste im Vergleich zu den anderen am 25.05.2014 antretenden Kommunalwahllisten. Die ersten 5 Kandidaten sind: Lukas Mörchen, 18, Schüler des Kepplergymnasiums und Schülerratssprecher, Sergio Schmidt, 18, Schüler an der Richard-Fehrenbach Gewerbeschule und im Schülerrat, Michael Wegert, 18, Schüler des Kepplergymnasiums, Elisabeth Cremer, 19, Schülerin an der Richard-Fehrenbach Gewerbeschule und Lea Rückert, 17, Schülerin am Kepplergymnasium.

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Michael Wegert, Lukas Mörchen, Elisabeth Cremer, Sergio Schmidt

Junges Freiburg-Vorsitzender Michael Wegert: „Mit dieser jungen Liste setzen wir ein Zeichen für das erstmalige Wählen ab 16. Kurz gesagt: Ab 16 wählen, ab 18 gewählt werden! Damit setzt sich Junges Freiburg als einziger Listenvorschlag glaubwürdig für die Themen Jugendbeteiligung, Jugendfreiräume und Politik für die nächste Generation ein. Wir sind auch in den kommenden Jahren eine starke Stimme für Jugendbelange im Freiburger Gemeinderat.“

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