Ich trete nicht mehr an!

Ich stehe nicht unter den TOP 20 der Kommunalwahlliste von Junges Freiburg. Den Entschluss, nicht nochmal zur Kommunalwahl anzutreten und im Sommer aus dem Gemeinderat auszuscheiden, habe ich schon vor längerer Zeit gefällt. Grund dafür ist, dass ich Freiburg in absehbarer Zeit verlassen werde und ich deswegen Platz für neue junge Freiburger*innen machen möchte. Mein Ziel ist es jedoch, auf Platz 48 der Kommunalwahlliste zu stehen, um damit insbesondere meine Unterstützung dieser neuen Liste und der neuen Kandidat*innen auszudrücken. Über die Plätze 21-48 wird in unserer nächsten Mitgliederversammlung entschieden.

Ich blicke zurück auf eine wunderbare Zeit in Freiburg und eine gute Zusammenarbeit mit vielen Partner*innen und Kolleg*innen in der Kommunalpolitk. Ich bedanke mich bei allen, die Junges Freiburg und mir 2014 ihr Vertrauen geschenkt haben. Gemeinsam haben wir in der JPG-Fraktion vieles erreicht und Themen wie Kinder- und Jugendbeteiligung fester verankern oder die Förderung von Subkultur auf die Agenda setzen können – um nur zwei Anliegen zu nennen.

Den kommenden Wahlkampf werde ich selbstverständlich noch aktiv begleiten und meine verbliebenen Monate im Gemeinderat noch nutzen, um den Doppelhaushalt zu gestalten und den Gemeinderat von ein paar meiner Anliegen zu überzeugen.

Auf einen spannenden Wahlkampf in Freiburg,
Euer Lukas

Freiburgs Zukunft aktiv gestalten

Sergio Schmidt ist Stadtrat für Junges Freiburg in der JPG-Fraktion und Mitglied im Bauausschuss des Gemeinderats. Die folgende Rede hat er am 15. Januar 2019 auf einer Veranstaltung zum Bürgerentscheid Dietenbach gehalten.

Die Welt verändert sich. Menschen zieht es in die Städte. Geburtenraten steigen wieder. Wir können vor der Zukunft die Augen verschließen und so weiter machen wie gewohnt. Dann werden wir ein Spielball dieser Entwicklungen.

Oder wir nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand! In dem wir sie aktiv gestalten. Wir als Stadt können den Herausforderungen dieser Zeit antworten. Mit einem innovativen, klimaneutralen und lebenswerten Stadtteil. Wer angesichts des realen Mietnotstands nicht handelt, wer vor dem akutesten Problem dieser Stadt die Augen verschließt ist ein Narr.

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Monika Stein tritt wieder an – und Junges Freiburg unterstützt dies zu 100%

Hier hätte ein Bild der Pressekonferenz zu sehen sein sollen.

Gestern, am Mittwoch, den 25. April 2018 hat Monika Stein bekannt gegeben, auch im zweiten Wahlgang zur Oberbürgermeisterin in Freiburg am 6. Mai anzutreten. Darüber sind wir sehr froh, denn Monika Stein hat Profil, kennt die Stadt Freiburg seit vielen Jahren als Lehrerin, Bürgerin und Stadträtin und hat einen Wahlkampf geführt, der von konkreten Visionen und Ideen für die Stadt Freiburg geprägt ist.

Seit der Kommunalwahl 2014 arbeiten wir als Junges Freiburg mit Monika Stein als Vertreterin der Grünen Alternative Freiburg und der Partei die PARTEI in der Fraktionsgemeinschaft JPG zusammen. In dieser Zeit haben wir sie als kompetente und offene Frau kennengelernt, die uns als junger Generation im Gemeinderat auf Augenhöhe gegenübertritt.

Wir unterstützen Monika Stein nun auch weiterhin bei ihrer Kandidatur zur ersten Oberbürgermeisterin Freiburgs. Mit ihr sind auch weiterhin unsere Themen wie die 50%-Sozialquote bei Neubauten, der langfristige kostenlose ÖPNV, die Unterstützung des Freiburger Nachtlebens und der Kulturszene und die Beteiligung der Bürger*innen und vor allem von Kindern und Jugendlichen im Wahlkampf gut vertreten. Und mit ihr als Oberbürgermeisterin haben all diese Positionen auch Zukunft.

Informiert euch in den kommenden Tagen weiter und geht in 11 Tagen wählen: Für eine Stadt für alle, ein Freiburg, dass sozial, weltoffen, kulturvoll und klimafreundlich ist!

Eine Stadt für alle: Am 6. Mai Monika Stein wählen!

Deckelung des Sozialtickets in der Badischen Zeitung

Die Badische Zeitung hat eine kleine Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 24. April 2018 veröffentlicht. Am wichtigsten war für uns der Erfolg, dass das Sozialticket nicht mehr teurer wird. Unsere Fraktionsgemeinschaft JPG hatte dies gemeinsam mit der SPD-Fraktion und Fraktionsgemeinschaft Unabhängige Listen beantragt – auch die Stadtratsfraktion der GRÜNEN hatte sich dem noch angeschlossen.

Das Sozialticket bestand bisher aus einem Zuschuss der Stadt Freiburg beim Kauf einer RegioKarte Basis oder einer 2×4-FahrtenKarte, wodurch die beiden ermäßigten Tickets bei Tarifsteigerungen des RVF teurer wurden. Um diese Preissteigerungen zu stoppen, wird der Zuschuss bei künftigen Tarifsteigerungen, wie sie im August 2018 wieder anstehen, erhöht. Dadurch bleiben die Preise für die ermäßigte RegioKarte Basis und die ermäßigte 2×4-FahrtenKarte bei 34€ beziehungsweise 8,55€.

Hier geht’s zum RATSSPLITTER (veröffentlicht am Do, 26. April 2018 auf badische-zeitung.de)

Die entsprechende Rede für die JPG-Fraktion hielt Stadträtin und OB-Kandidatin Monika Stein (GAF): Preissteigerungen gefährden den Erfolg des Sozialtickets (veröffentlicht am Di, 24. April 2018 auf jpg-freiburg.de)