SubkulturKneipentour am Donnerstag, den 25.10.2018

Liebe Studis,

wir laden euch ganz herzlich ein, mit uns auf die SubkulturKneipentour durch Freiburg zu kommen.

Wir sind Junges Freiburg, eine junge, unabhängige Partei, und wollen euch mal zeigen was abseits der von jeder Kneipentour angepeilten Lokale noch so für Perlen im Freiburger Nachtleben auf euch warten. Mit dabei sind ein paar ausgewiesene Experten des Nachtlebens, die euch noch ein bisschen was über die achterbahnartige Vergangenheit verschiedener Gaststätten erzählen können.

Los geht’s am Donnerstag, den 25.10. um 18 Uhr im Café Atlantik. Falls jemand zu ein bisschen späteren Zeiten noch dazustoßen möchte, gibt es hier den Ablaufplan:

Zur Kneipentour sind alle herzlich willkommen, ob Ersti und neu in Freiburg oder Studi im 17. Semester, die/der Freiburg mal aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchte, ob Azubi oder Berufseinsteiger*in: Wir freuen uns auf euch!

Komm vorbei und lern ein paar Geheimtipps des Nachtlebens und andere nachtschwärmende Studis kennen.

Cheers und bis bald,
eure Kommilitonen von Junges Freiburg 😉

Aus dem Gemeinderat: NSG-Debatte Rieselfeld-West und Vergnügungsstätten in der Innenstadt

Die Gemeinderatssitzung vom 5.5.2015 war eine lockerere Sitzung mit wenigen Tagesordnungspunkten.

Aus unserer Sicht nennenswert und mit Debatte sind zwei Dinge:

Erstens

Nennenswert ist zum einen der „Bebauungsplan zur Steuerung der Ansiedlung von Vergnügungsstetten“ in der Altstadt. Der Beschluss auf der einen Seite ist aus unserer Sicht nicht weiter bedenklich. Kritisch sehen wir jedoch die unter Punkt 3 genannten „Weiteren Empfehlungen“.

Zum einen werden Innenstadt Wohnschwerpunkte vorgeschlagen, in denen besondere Lärmschutzregelungen getroffen werden sollen. Die Innenstadt ist der Ort in Freiburg, in dem nachts noch was los ist – und das soll auch so bleiben. Die Innenstadt ist für uns in erster Linie ein Zentrum, ein Treffpunkt. Also ein Ort, an dem sich Menschen, jung und alt, tagsüber und nachts treffen, gemeinsam durch die Stadt laufen und das tun, was man alles in einer Stadt tun kann. Weiterlesen

Keine schwarzen Sheriffs für die Innenstadt!

Keine schwarzen Sheriffs für die Innenstadt!
Stadtrat Müller fordert mehr Prävention und ein durchdachtes Innenstadt-Konzept

Stadtrat Sebastian Müller kritisiert den Vorstoß von Daniel Sander, der einen Kommunalen Ordnungsdienst für eine geschützte Nachtruhe fordert: „Die Freiburger Innenstadt braucht Prävention und Sozialarbeit und keinen schwarzen Ordnungsdienst, der gegen alle vorgeht, die nicht ins CDU-Stadtbild passen. Dazu kommt: der CDU Antrag enthält keine Gegenfinanzierung. Wer 10 Stellen für einen Kommunalen Ordnungsdienst mit geschätzten Kosten bis zu 1 Mio EUR im Jahr haben will, der muss auch sagen, wo er das Geld dafür hernimmt.“

2013-01-16 15.11.29

Günstiger und sinvoller wäre es den Antrag der Evangelischen Stadtmission für einen Zuschuss über 10.000 EUR im Jahr zur Erhaltung des Downtown-Street-Teams zu unterstützen. Hier kann man durch einen vergleichsweise geringen Betrag bereits sehr viel Gewalt-, Absturz- und Lärmprevention erreichen. Weiterlesen

Lärm & Nachtleben in der Innenstadt

130125 Antrag Interfraktionell Aktionsplan Innenstadt_Page_1Gemeinsam einen Antrag mit Daniel Sander unterzeichnen, das hätte ich mir noch vor Tagen nicht vorstellen können. Aber der Kollege Kai Achim Klare hat es geschafft. 130125 Antrag Interfraktionell Aktionsplan Innenstadt

Gemeinsam wollen wir eine Balance zwischen Wohnen aber auch feieren und Party in der Innenstadt erreichen, so das sowohl die Nutzer als auch die Bewohner ihren Interessen nachgehen. Dabei ist es uns wichtig auf Prävention und Deeskalation zu setzen und nicht wie die CDU es auch gerade vorschlägt auf einen Kommunalen Ordnungsdienst oder auch schwarze Sheriffs! CDU Antrag KommunalerOD(PDF)

Deshalb setzt unser Antrag auf Veränderung der Sperrzeiten, bessere ÖPNV Anbindung, Prävention des Alkmißbrauchs und auch daraub wo man welche Innenstadtnutzungen bündeln kann.

Interessant auch, dass die CDU Fraktion gar nicht weiß sie sie diesen 130125 Antrag Interfraktionell Aktionsplan Innenstadt_Page_2Ordnungsdienst (mit 8 – 10 Stellen, also sicher 0,5 Mio EUR) finanzieren will: „Die Stellen dürfen nicht zu einer Erhöhung der vorhandenen oder bisher im Doppelhaushalt geplanten Personalstellen führen“ Tja wenn man so was will muß man es halt auch irgendwie Gegenfinanzieren.