Bürgerentscheid – How about NO

Nachdem wir letzte Woche schon ein paar Memes online veröffentlicht haben, hat es die Grumpy Cat jetzt auchs ins Straßenbild Freiburgs geschafft. Für uns ist ganz klar, dass der Bürgerentscheid mit NEIN beantwortet werden muss, denn Freiburg braucht Dietenbach, um eine Stadt für alle zu werden und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen!

Wie gefällt euch die Grumpy Cat im öffentlichen Raum? Kommentiert gerne, wie ihr unser Plakat findet!

Stadionreif! Junges Freiburg startet in den Wahlkampf zum Bürgerentscheid

Stadionreif! Das ist das Motto von Junges Freiburg für den bevorstehenden Bürgerentscheid am 1. Februar. Mit gleich zwei Plakatmotiven möchten wir die Bürger_Innen vorab einerseits über die Wahl informieren, sowie eine klare Empfehlung für’s Kreuzchen in der Kabine aussprechen.

Lukas Mörchen, Stadtrat von Junges Freiburg und Fraktionsvorsitzender von JPG, erklärt hierzu:
„Für mich ist klar, der SC, sowie die Stadt brauchen ein neues Stadion, wir sind stadionreif! Mir ist aber noch viel wichtiger, dass die Bürgerinnen und Bürger entscheiden dürfen. Vor allem die Jüngeren, die jetzt ab 16 schon mitentscheiden dürfen, also Schüler oder Auszubildende und die Studenten!“

Dieser Meinung schließt sich Lisa San Martin Hörig, 1. Vorsitzende der Wählervereinigung Junges Freiburg, ebenfalls an:
„Bewusst haben wir uns für zwei Plakatmotive und ein Stickermotiv zu unserer kommenden Facebookaktion entschieden: Mit dem ersten Plakat wollten wir uns klar positionieren und mit dem zweiten nochmal verstärkt darauf eingehen, dass der Bürgerentscheid auch Jugendlichen eine Beteiligung ermöglicht. Das ist deshalb so wichtig, da der SC Freiburg ein großer Jugendförderer ist und somit die Betroffenen auch mitbestimmen können.“

Markus Schillberg, Vorstandsmitglied von Junges Freiburg und Fraktionsgeschäftsführer von JPG, fügt hinzu:
„Wir haben uns für den Start der Kampagne bewusst für den Zeitraum nach den Feiertagen entschieden. Es war uns wichtig, dass die Leute ihre Feiertage in Ruhe begehen konnten. Und ehrlich gesagt glaube ich kaum, dass irgendwer in den vergangenen Tagen noch genügend Kopf frei hatte, um sich diesem Thema zu widmen. Taufrisch angelangt im neuen Jahr freuen wir uns nun umso mehr auf einen spannenden Wahlkampf!“

Wer gerne mehr über den bevorstehenden Stadionbau und unsere Position erfahren möchte, kann sich jederzeit hier informieren.

Und weil’s nicht nur so schön, sondern auch wirklich wichtig ist, wiederholen wir gerne:
Am 1. Februar wählen ab 16.

Auf geht’s Freiburg!

Plakate und Flyer

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Ab heute hängen wir unsere Plakate in Freiburg auf. Ab 16:00 dürfen die Parteien und Wählervereinigungen loslegen.

Es gibt zwei Versionen: eine für die Strasse und eine für unsere Kandidaten, Freunde, Bekannte, Mitglieder zum mitnachhause nehmen und aufhängen im Jugendzentrum, im Verein, beim Arbeitsplatz oder wo auch immer sie es für gut und lustig halten.

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Und da gäbe es noch weitere Werbemittel:

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Den Flyer für die Spitzenkandidaten

 

Den Flyer für einzelne Kandidaten.

Und die Facebook Header:

FB_Header_ArTik FB_Header_Beteiligung FB_Header_Freiraum FB_Header_HDJ FB_Header_Kinderrechte FB_Header_KuCA FB_Header_Skateplatz FB_Header_Spielplatz  FB_HeaderKODweg

 

 

Vorgehen gegen illegales Plakatieren mach Subkulturszene kaputt

Freiburg, den 30.9.2013

Vorgehen gegen illegales Plakatieren mach Subkulturszene kaputt: Zum Tag der Deutschen Einheit und Vielfalt soll sich die Verwaltungszene besinnen!

Sebastian Müller (Junges Freiburg) zum Thema Illegalem Plakatieren: „Neideck und Rubsamen machen die Subkulturszene kaputt und Kulturbürgermeister von Kirchbach schaut schweigend zu.“

Seit Wochen tobt die Diskussion in Freiburg: Veranstalter von Partys und anderen Freizeitveranstaltungen in Freiburg werden wegen illegalem Plakatieren mit Bußgeldern von bis 350 Euro überzogen. Mal handelte es sich dabei um ein Plakat das falsch hing, teilweise hat das Amt für Öffentliche Ordnung mehrere Verstöße gesammelt und dann mehrere Bescheide an die Veranstalter geschickt, jeder kostet 350 Euro.

Stadtrat Sebastian Müller: Während 80km/h fahren in der Tempo 30 Zone für 200,- EUR und 4 Punkte zu haben ist – womit man zumindest sich selbst wenn nicht sogar andere gefährdet – kostet das falsche Aufhängen von Plakaten, mit einer meist eher abstrakten Gefährdung 350 Euro. Das ist unverhältnismäßig und gemein!“.

Stadtrat Sebastian Müller: „Viele der Veranstalter haben zwar eine Gewinnerziehlungsabsicht, aber zwischen Absicht und Erfolg klafft auch eine gewisse Lücke“.

Er fordert, dass Bußgeld auf 50 Euro zur reduzieren, zumal auch häufig die Abgrenzung zwischen kommerziellen und gemeinnützigen Veranstaltern schwierig ist.

Den Gipfel der Absurdität erreiche aber das Theater: teilweise hat das Amt für Öffentliche Ordnung sogar das Kulturamt, das Stadttheater und Kulturmanagement-Studierende belangt, die diese Veranstaltungen für ihr Studium brauchen.

„Spätestens hier hätte sich Kulturbürgermeister von Kirchbach wie ein Löwe vor seine Mitarbeiter und Institutionen stellen müssen. Die kulturelle Szene wird kaputt geschossen und Kulturbürgermeister von Kirchbach schweigt.“, kritisiert Sebastian Müller.

Freiburgs Attraktivität für Touristen und Besucher hänge auch an der freien Szene, so Müller: „Allein mit Tschingdarassabumm und Blasmusik lockt man keinen in unsere Stadt – das Verhalten des Ersten Bürgermeisters zeugt von einem eingeschränkten Kulturverständnis.“